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Firmen aus Russland, Ural. Wir werden bei "Ligna 2011" im Hannover anwesend sein Halle 16 Stand C08
Die Weltmesse für die Forst- und Holzwirtschaft Als globale
Leitmesse für die Forst- und Holzwirtschaft greift die "Ligna
2011" die wichtige Frage der
Bodenschonung beim Forstmaschineneinsatz auf.
Besuchen Sie uns auf der LIGNA 2011 in Hannover, (30.Mai – 03. Juni 2011)
Weitere Informationen über die
Firmen aus Ural (Russland) auf der Ligna. (EN 3.5 Mb)
unter anderem:
Die Assoziation des Hölzernen Hausbaus des Ural
Die Assoziation der Möbelunternehmen des Ural
Die Waldwirtschaft, die Stadt Resch das Gebiet Sverdlowsk
Holzbearbeitungswerk die Juschala Stadt des Gebiet Sverdlowsk
Holzbearbeitungswerk Ural-Lobwa
Die wichtigsten Einzelmärkte in 2010 waren China, Frankreich, Russland, Italien und Polen. Russland als Markt mit einem besonders großen Potenzial zeigt seit wenigen Monaten wieder eine deutlich positive Entwicklung, was ähnlich auch für die USA gilt. VDMA: Optimistisch ins LIGNA-Jahr
Die Forstwirtschaft in Russland ist von ausserordentlichem
Interesse: Russland ist ein Land mit grosser Waldfläche, enormen
Ressourcen und vielen Überraschungen. Dennoch ist man in
westlicheren Gefilden über die forstliche Lage dieses im Umbruch
befindlichen Landes relativ schlecht informiert.
Russland verfügt über rund 1200 Mio. ha (69% des Territoriums)
forstlicher Ressourcen (zusammengefasst im sog. "lesnoi fund").
Zirka 900 Mio. ha Land sind als Wald ausgewiesen, davon ca. 760
Mio. ha tatsächlich mit Wald bestockt. Die Gesamtbestockung
beläuft sich auf 82 Mia. m3. Russland verfügt somit über 22% der
weltweit mit Wald bestockten Fläche und über 21 % des weltweiten
Holzgesamtvorrates (Brasilien zum Vergleich: 16% bzw. 17 %).
Mehr als die Hälfte des russischen Holzvorrates ist als reif
oder überreif zu beurteilen (Nadelholz: >101, Laubholz >80 Jahre).
Der jährliche Gesamtzuwachs entspricht rund 800 Mio. m3. 1995
wurde der zulässige jährliche Gesamteinschlag von etwas über 600
Mio. m3 auf das nachhaltige Mass von rund 500 Mio. m3
zurückgenommen.
Der asiatische Teil Russlands ist mit rund 79 %, der
europäische jedoch nur mit 21 % von Wald bedeckt. Im Schnitt
haben nur rund 40 % der Wälder ein geschlossenes Kronendach. 41%
der Waldfläche liegt in den Zonen der Pre-Tundra, Tundra und
Wald-Tundra (Sibirien), 37 % im fernen Osten und nur 22 % im
europäischen Teil Russlands. Weitere Zonen sind N-Taiga, Mittel-Taiga
und S-Taiga, Mischwaldzone, Forststeppenzone sowie die
subtropische Zone. Die Hauptbaumarten Russlands sind Larix
sibirica (Lärche, 35 %), Pinus (Kiefer, 18 %), Betula (Birke, 16
%), gefolgt von Fichte, sibirischer Kiefer, Aspe, Tanne und
Eiche sowie anderen.
Die russische Holzbranche erlebt derzeit große Veränderungen. Holz aus Russland wird es schon bald nicht mehr als Rohholz oder Stammholz zu kaufen sein, denn die Exportgebühren steigen.Stattdessen wird das Rohholz in Russland auf eine oder andere Weise verarbeitet und erst dann zum Kauf angeboten. Viele in- und ausländische Marktteilnehmer haben diesen Trend erkannt und wollen ihre Holzverarbeitungsfarbiken direkt in Russland aufbauen. Dies bietet den westeuropäischen Produzenten von Holzverarbeitungsanlagen und Investoren eine Chance zur Markterschließung.
Forstindustrie ist im Ural, eine komplette Produktionszyklus,
von der Ernte bis chemischen Verarbeitung von Holz und Zellstoff-und
Papierproduktion vertreten. Logging durchgeführt hauptsächlich
in Perm, Swerdlowsk und in Udmurtien. Wichtige Zentren der
Zellstoff-und Papierindustrie - Perm, Krasnokamsk,
Krasnowischersk, New Lala.
